Der außerparlamentarische Widerstand gegen das Krisenregime der Europäischen Union findet am 18. – 19. Mai in Frankfurt/M. statt. Mitten im Bankenviertel wollen wir ein Zeichen gegen das Krisenregime der EU-Kommission, der Europäischen Zentralbank und des IWF setzen, die Millionen Menschen in vielen Ländern Europas in Not und Elend stürzen.
Um die mächtigen deutschen Banken und Konzerne vor Protesten zu schützen, hat die Stadt Frankfurt alle Gegenveranstaltungen verboten. Wir sind sicher, dass diese Verbote aufgehoben werden. So oder so – wir werden in Frankfurt demonstrieren.
Unser Protest soll den Lohnabhängigen, Erwerbslosen und Prekären in Griechenland, Italien und anderen Ländern zeigen, dass auch im „Herzen der Bestie“ die internationale Solidarität wichtiger als Profit und stärker als nationalistische Parolen ist, mit denen versucht wird, die Beschäftigten gegeneinander aufzuhetzen.
Kommt nach Frankfurt! Wir werden gegen die Politik von EU und Troika demonstrieren, die EZB blockieren und die öffentlichen Plätze im Frankfurter Finanzzentrum besetzen.
Unter anderem Birger Scholz zur Eurokrise. Mit Vorträgen zu den neuen Anti-Krisenprotesten und zur aktuellen Lage des „BLOCKUPY“-Verbots!
Dienstag / 15. Mai / 18:30 Uhr
RSB-Büro / Eigenstraße 52 / DU-Hochfeld

Mittwoch, 16.05. Anreise und Aktionen bei der Sitzung des EZB-Rats / Donnerstag, 17.05. Besetzung der Plätze, Versammlungen, Veranstaltungen und Kultur / Freitag, 18.05. Blockade der EZB und des Bankenviertels / Samstag, 19.05.Internationale Demonstration










